Fairer Handel
"Der faire Handel basiert auf dem Bestreben Handelsbeziehungen nur mit Kleinerzeugern südlicher Länder einzugehen, deren soziale Rechte zu respektieren und die Erhaltung der Umwelt zu bewahren. All das zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung."
Herkunft der Bio Baumwolle
Die biologische Baumwolle, die
wir für unsere T-Shirts verwenden kommt aus Indien, genauer gesagt aus der Region Madhya Pradeh im Landesinneren. Sie wird dort von Kleinanbauer-Familien auf weniger als einem Hektar Land angebaut.
Diese Familien, alles Ureinwohner, gehören zu den Benachteiligsten dieser Region.
Die Kleinanbauer gehören zu einer indischen Organisation, die ihnen technische und finanzielle Hilfe gewährt, sie berät, ihre Aktivitäten fördert und ihre Baumwolle kauft. Die Zielsetzung dieser Organisation ist es, den biologischen Baumwollanbau aktiv zu unterstützen. Sie berücksichtigt nicht den konventionellen Anbau.
"Himshikha Entwicklungs Projekt"
HIMSHIKHA ist eine in 2007 gegründete NGO (Non-Governmental Organization) für Entwicklungshilfe, mit der Aufgabe alternative Lösungen zu entwickeln und zu fördern um somit eine soziale Weiterentwicklung, hauptsächlich in Indien, zu ermöglichen.
Himshikha steht für ein ökologisches, ökonomisches, soziales und nachhaltiges Entwicklungsprojekt, das sich mit der Förderung und Verbreitung von biologischem Anbau, dem Erhalt des ökologischem Gleichgewichts, der Verwaltung von Bodenschätzen, der Erhaltung der Artenvielfalt und des Umweltschutzes allgemein beschäftigt.
Himshikha konzentriert sich auf die dauerhafte Entwicklung der Gesundheit, der Bildung, des Anbaus und der landwirtschaftlichen Weiterentwicklung.
Himshikha beabsichtigt so die Lebensbedingungen der ländlichen Gemeinden zu verbessern um ihnen neue Möglichkeiten, ohne Berücksichtung ihres Glaubens, ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts, zu geben.
Zusätzlich zu den Verpflichtungen des fairen Handels, führt die NGO zwei medizinische Maßnahmen pro Jahr durch, bei denen ein Arzt, zusammen mit 3 bis 4 Krankenpflegern / -schwestern, Untersuchungen durchführt und entsprechende Medikamente aushändigt.
Die NGO unternimmt außerdem Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen die den Kindern einen Schulbesuch ermöglicht. So haben sie die Möglichkeit die Sekundarstufe, ja sogar die Hochschule zu besuchen. «Jedem Kind wird die Möglichkeit gegeben etwas werden zu können».
Die 8 Verpflichtungen
- Übereinstimmung mit den Verordnungen des biologischem Anbaus.
- Verpflichtungen durch dauerhafte Verträge, mit den Kleinanbauern selbst oder mit der Organisation der Erzeuger.
- Kostenübernahme der Bescheinigung für den biologischen Anbau und die Prüfung des Leistungsnachweises für den fairen Handel.
- Anbieten technischer Unterstützung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, das heißt Hilfe in Form von Betreuung, Schulung, Organisationsunterstützung und Verwaltung der technischen Aktivitäten vor Ort.
- Betreiben einer Handelspolitik im Sinne "vertraglich garantierter Mindestpreis" um eine gerechte Entlohnung der Erzeuger und Arbeiter zu gewährleisten, so dass sie ihren Bedürfnissen und denen ihrer Familien nachkommen können.
- Respekt garantieren durch Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte.
- Teilnahme an der Entwicklung durch solide Landwirtschaft und die Schonung der Ressourcen.
- Entwicklungshilfe von 1% leisten, die an das Bauernkomitee übergeben wird.





